Millennial in Therapy Podcast

Zwischen Walkman und Mental Health.
Gedanken, Gespräche & Selbstheilung – ehrlich und mit Augenzwinkern.
Für die Generation, die gelernt hat zurückzuspulen, aber nicht abzuschalten.

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Hi! Ich bin Bella.

Millennial, Mama, Katzenmensch und Gryffindor. 
Ich bin nostalgisch bis ins Mark mit einem Herzen, das immer noch für die 90er und 00er schlägt. Ich singe jedes High School Musical Lied laut mit, aber kann kein Gericht ohne Rezept kochen – Ja, auch kein Sauerteigbrot. Dennoch liebe ich gutes Essen, verreise gerne und verbringe meine Freitagabende auf der Couch. (Gibt es noch Menschen Ü30, die länger als 22 Uhr wach bleiben?)
Ich bin eine Tagträumerin und weigere mich erwachsen zu werden.
Außerdem…bei Oliven und Motten setzt mein Fluchtinstinkt ein, ich verliere ca. fünf mal am Tag mein Handy, Gräserallergie, Team Edward. Willkommen.

Wie so viele unserer Generation fühle ich mich oft ausgelaugt, überfordert und geplagt vom Imposter Syndrom.
Als Sozialpädagogin habe ich viel erlebt und gesehen – und mich trotzdem beruflich nie so richtig angekommen gefühlt. Vielleicht, weil ich lange versucht habe, den sicheren Weg zu gehen, statt meinen eigenen. Heute bin ich bereit Kindheitswünsche ernst zu nehmen, Ängste zu überwinden und mich weniger von Meinungen anderer leiten zu lassen.
Ich habe viele Ideen, Themen und Fragen gesammelt, die uns als Generation verbinden – und ich möchte Menschen einladen, die viel zu erzählen haben. Von denen wir lernen können. Oder bei denen wir einfach denken: Same.

Die Idee für den Podcast entstand ganz unspektakulär beim Brunchen mit einer lieben Freundin. Mal wieder stellten wir fest, wie universell unsere Themen sind: als Frauen, Mütter, Töchter, Millennials. Dieses ständige “Geht es nur mir so?” – und die leise Ahnung, dass die Antwort nein lautet. Die Neugier auf das Warum, das Woher, und das Wohin war geweckt.

Ich wünsche mir eine Community, die sich gegenseitig auffängt, Mut macht, lacht – und gemeinsam in schönen Erinnerungen schwelgt.
Und währenddessen bin ich selbst unterwegs. Auf einer Reise zu mir, zu meinem inneren Kind, zu mehr Verständnis und Selbstannahme. Wie eine Pilgerreise: mit unerwarteten Umwegen und Begegnungen, Zweifeln, Erkenntnissen. Nur mit der Hoffnung, dass dieser Weg kein Ende haben muss.

Schön, dass du hier bist.♥️